Neues vom Volksmusikerbund

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Neues von der Landesmusikjugend

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Neues vom Chorverband

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BLéœHEND: Freitag, 21.2.2014, halb acht in Schloss Benrath

Konzerte mit neuer und alter Musik und Performance in  Schloss Benrath (Kuppelsaal), Düsseldorf. Werke von Alban Berg, Luciano Berio, Johannes Brahms, John Cage, Morton Feldman, Raoul Hausmann, Hirato Renkichi, Josef Anton Riedl, Robert Schumann, Kunsu Shim, Gerhard Stäbler, Yi Sang. Mit Alexandra von der Weth (Sopran), Roland Techet (Klavier), Kunsu Shim und Gerhard Stäbler (Performance). Eintritt: 15,- Euro (7,50 Euro). Veranstalter: Stiftung Schloss und Park Benrath, Berather Schlossallee 100 – 106, 40597 Düsseldorf, www.schloss-benrath.de, besucherservice@schloss-benrath.de, Tel. 0211 8921903

Jülich, 4. Mai 2014: Indigo Masala

Indigo Masala Sonntag, 4. Mai 2014, 17 Uhr, Jülich (Kreis Düren, NRW) Indische Sitar-Magie & Tabla-Grooves, russisches Knopfakkordeon, arrangiert mit betörendem Gesang, vielfarbiger Percussion, überschäumender Spielfreude & einem feinen Hauch von Jazz … Die kunstvollen Kreationen von Indigo Masala erzählen mit spielerischer Leichtigkeit und feiner Ironie von erhabenen Göttern ebenso wie von lästigem Kleingetier und den Tücken der Nahrungsbeschaffung. Mit eingängigen Melodien, mitreißenden Beats und leidenschaftlicher Improvisation, aber auch mit feinsinnig leisen Tönen und zarter Poesie lassen die drei Virtuosen Reichtum, Tiefe und Ausdruckskraft verschiedenster exotischer Musiktraditionen genauso unmittelbar erleben wie Freiheit, Vielschichtigkeit und Kreativität der globalisierten Musik-Gegenwart. Das ungewöhnlich

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01.02.2014 | Kommentarbereich geschlossen

Jülich, 9.2.14: Goethe meets Tang Dynasty

Es war einmal … in der Tang-Zeit Sonntag, 9. Februar 2014, 15 Uhr, Jülich (Kreis Düren, NRW). Was wäre wohl Goethes Antwort auf die Kunst während der Tang-Dynastie gewesen? Begleiten Sie uns bei dem Abenteuer, Verse aus der kulturellen Blütezeit Chinas neben ihren Nachdichtungen zu hören. Lauschen Sie der Melodie der Texte, begleitet von den Klängen der Kniegeige und Eindrücken der chinesischen Kunst und der Landschaft. Denn es ist ein Abenteuer, wenn sich zwei so verschiedene Kulturen begegnen. Mit: Dr. Nicole Hilbrandt, Erzählerin und Interpretin deutscher Nachdichtungen Prof. Da Zhang,  chinesische Lyrik und Kniegeige Die Premiere sollte bereits am 10.

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„Klangschnuller“ war einmal – Die Blockflöte zeigt erstaunliche Vielfalt

Der Farbenreichtum der Blockflöte ist spannender denn je – für Alte Musik genauso wie für die musikalische Avantgarde Gedanken des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) zum Tag der Blockflöte am 10. Januar 2014. Die Blockflöte ist heute nach wie vor als Soloinstrument wie auch im Ensemble (Blockflöten-Consort) stark gefragt, auch größere Ensemble-Besetzungen sind in allen Generationen nachgefragt. Die Registervielfalt dieser Instrumentenfamilie ist dabei so groß wie bei keinem anderen Blasinstrument: von der Garkleinflöte bis hin zur Kontrabass- oder sogar Subkontrabassflöte ist eine erstaunliche Variationsbreite für das individuelle wie für das Ensemblemusizieren vorhanden. Das schon in prähistorischer Zeit (Knochenflöte) existierende Instrument Blockflöte

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Das Klangzeit-Festival lädt nach Münster, 19.1. bis 2.2.2014

2014 nähert sich das „Klang Zeit“-Festival dem Thema Krieg und Frieden. Werke von Younghi Pagh-Paan, Luca Lombardi, Steve Reich, Toshio Hosokawa, Igor Strawinski, Betty Olivero sowie eine Auftragskomposition von Michael Jarrell werden erklingen. Inhaltlicher Schwerpunkt ist der östliche Mittelmeer-Raum, der in seiner Geschichte zu einer der meist umkämpften Regionen gehört und durch die aktuellen Revolutionsbewegungen erneut zum Kulminationspunkt gesellschaftlicher Umbrüche geworden ist: Wie klingt es heute an den Orten aktueller gesellschaftlicher Verwerfungen? Unter dem Titel „Music of Displacement“ versuchen Komponisten Antworten: Chatschatur Kanajan (Armenien), Yannis Kyriakidis (Zypern), Manos Charalabopoulos (Griechenland) und Bassem Alkhouri (Syrien). Hinzu kommen neue Werke von Cecilia

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