Neues vom Volksmusikerbund

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Neues von der Landesmusikjugend

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Neues vom Chorverband

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Jülich, 4. Mai 2014: Indigo Masala

Indigo Masala Sonntag, 4. Mai 2014, 17 Uhr, Jülich (Kreis Düren, NRW) Indische Sitar-Magie & Tabla-Grooves, russisches Knopfakkordeon, arrangiert mit betörendem Gesang, vielfarbiger Percussion, überschäumender Spielfreude & einem feinen Hauch von Jazz … Die kunstvollen

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01.02.2014 | Kommentarbereich geschlossen

„Klangschnuller“ war einmal – Die Blockflöte zeigt erstaunliche Vielfalt

Der Farbenreichtum der Blockflöte ist spannender denn je – für Alte Musik genauso wie für die musikalische Avantgarde Gedanken des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) zum Tag der Blockflöte am 10. Januar 2014. Die Blockflöte ist heute nach wie vor als Soloinstrument wie auch im Ensemble (Blockflöten-Consort) stark gefragt, auch größere Ensemble-Besetzungen sind in allen Generationen nachgefragt. Die Registervielfalt dieser Instrumentenfamilie ist dabei so groß wie bei keinem anderen Blasinstrument: von der Garkleinflöte bis hin zur Kontrabass- oder sogar Subkontrabassflöte ist eine erstaunliche Variationsbreite für das individuelle wie für das Ensemblemusizieren vorhanden. Das schon in prähistorischer Zeit (Knochenflöte) existierende Instrument Blockflöte

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Das Klangzeit-Festival lädt nach Münster, 19.1. bis 2.2.2014

2014 nähert sich das „Klang Zeit“-Festival dem Thema Krieg und Frieden. Werke von Younghi Pagh-Paan, Luca Lombardi, Steve Reich, Toshio Hosokawa, Igor Strawinski, Betty Olivero sowie eine Auftragskomposition von Michael Jarrell werden erklingen. Inhaltlicher Schwerpunkt ist der östliche Mittelmeer-Raum, der in seiner Geschichte zu einer der meist umkämpften Regionen gehört und durch die aktuellen Revolutionsbewegungen erneut zum Kulminationspunkt gesellschaftlicher Umbrüche geworden ist: Wie klingt es heute an den Orten aktueller gesellschaftlicher Verwerfungen? Unter dem Titel „Music of Displacement“ versuchen Komponisten Antworten: Chatschatur Kanajan (Armenien), Yannis Kyriakidis (Zypern), Manos Charalabopoulos (Griechenland) und Bassem Alkhouri (Syrien). Hinzu kommen neue Werke von Cecilia

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Jülich, 19.1.14: Tango Duo GOT@NUY aus Uruguay

Tango Duo GOT@NUY, Pablo Campora (Gitarre) & Gonzalo Gravina (Piano) aus Uruguay Sonntag 19. Januar 2014, 18 Uhr, Jülich (Kreis Düren, NRW). Tango, Milonga und südamerikanische Rhythmen. Auf vielfachen Wunsch zum 2. Mal in Jülich. Die beiden Musiker sind, wie jedes Jahr, auch im Januar 2014 wieder auf Tour in Deutschland. Faszinierende Musik mit Gänsehautfaktor, eine Verkörperung von eleganter Sinnlichkeit mit hämmernden leidenschaftlichen Rhythmen. Es verspricht, ein Abend mit seelenvoller, dynamischer Musik zu werden, die das Herz berührt, aber auch direkt in die Beine geht. Wer möchte, kann gern zum Tango das Tanzbein auf der Tanzfläche schwingen. Veranstaltungsort: Kulturbahnhof Jülich,

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ArtAccA erzählt – Tierische Geschichten

Am 26. Januar 2014 präsentiert das Akkordeon-Orchester ArtAccA ein Programm für die ganze Familie: Die beiden großen Klassiker der Familien- und Kinderkonzerte „Der Karneval der Tiere“ und „Peter und der Wolf“ stehen im Mittelpunkt der Sonntagsmatinee, die um 11 Uhr im Theater Marl beginnt. Als erster Titel steht Rossinis populäre Ouvertüre zu „Die diebische Elster“ auf dem Programm. Auch wenn die zweiaktige Oper auf den Spielplänen rar geworden ist, gehört die Ouvertüre zu den konzertanten Dauerbrennern, die mit ihrer unverwechselbaren Melodie ein wahrer Ohrwurm ist. Camille Saint-Saé«ns hatte 1886 mit dem „Karneval der Tiere“ eine „große zoologische Phantasie“ komponiert. Der

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Weihnachtskonzert in Remscheid, 22. Dezember

Wir laden herzlich ein zum Festlichen Weihnachtskonzert am 4. Advent, So. 22.12.13, 18.00 Uhr in der Ev. Stadtkirche in Remscheid, Markt, 42853 Remscheid. Bei dem letzten großen gemeinsamen Weihnachtskonzert mit Solisten und Orchester haben Ruth Forsbach und Werner Rizzi ein ganz besonders interessantes und farbiges Programm zusammengestellt: gut zu hörende, z.T. folkloristische Weihnachtsmusik unserer Zeit wird eingerahmt von einem prächtigen barocken Magnificat und der anrührenden spätromantischen Darstellung der Geburt Jesu: Werke von A.Vivaldi (Magnificat), K.J. Jonkisch (Weihnachtskonzert für Flöte und Streicher), L.W.Hesse (Koledy, Motette über polnische Weihnachtslieder). A. Pärt (Fratres in der Fassung von 2007 mit Bratsche und Streichern) und

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