Gospelnight der Gospelpearls am 28. März in Köln

Wir freuen uns sehr  auf den Auftritt zusammen mit drei internationalen Gospelgrößen auf der Kölner Gospelnight zu singen! Im HOTEL MARITIM, Heumarkt 20, 50667 Köln am Samstag den 28.März um 18 Uhr 30 ( fängt die erste Band an) Martina Gassmann ( Mezzo Sopran), Janina Krömer  ( Sopran), Philip Roesler ( Bass Bariton & Klavier) Infos http://www.gospelpearls.de, https://www.facebook.com/events/1564030103838967  

Glucks ORPHEUS UND EURYDIKE in Köln-Porz

Nach monatelangen Vorbereitungen und intensiven Proben (der „Kölner Stadtanzeiger“ hatte regelmäßig berichtet) ist es am kommenden Wochenende soweit: ORPHEUS UND EURYDIKE Oper von Christoph Willibald Gluck erklingt in Köln-Porz: Die Regionalschule Köln-Porz / Carl-Stamitz-Musikschule bringt diese Oper in Kooperation mit dem Musikzweig am Stadtgymnasium und der Opern-Gesangsklasse der Rheinischen Musikschule auf die Bühne. Regie führt Marei Seuthe, die musikalische Leitung hat Günther Dinkelbach. Die Aufführungen finden statt am 21. und 22. März um 18 Uhr in der Aula des Stadtgymnasiums Köln-Porz, Humboldtstraße 2-8, 51145 Köln Der Eintritt ist frei, eine Platzreservierung is möglich unter sonja.grimm-lozo@stadt-koeln.de. Verein der Freunde und Förderer

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Die Rheinische Bläserphilharmonie am 28.3. in Wachtberg und 29.3. in Bonn

Konzert am 28.3. um 17 Uhr in Wachtberg-Berkum und Sonntagskonzert am 29.3. um 17 Uhr im Augustinum Bonn: „Die Macht des Schicksals“. Es spielt die Rheinische Bläserphilharmonie unter der Leitung von Irene Anda. In diesem philharmonischen Orchester, das seit Jahren große Erfolge feiert, musizieren ausschließlich Holz- und Blechbläser sowie Schlagwerker. Dabei sorgen rund 50 Instrumentalisten für eine außergewöhnliche klangliche Bandbreite auf hohem Niveau. Im November erreichte das Ensemble beim Auswahlorchesterwettbewerb den zweiten Platz auf Landesebene. Es erwarten Sie ein Programm mit vielen dramatischen Elementen: Sie hören Werke von Giuseppe Verdi, Thiemo Kraas, Alfred Reed, David Witsch, John Barnes Chance und Peter Tschaikowsky. Eintritt: 

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Bach Matthäus Passion in Neuss

Im Jahre 1729 brachte Johann Sebastian Bach seine Matthäus-Passion im Karfreitagsgottesdienst in Leipzig zu ersten Aufführung. Seit der Wiederentdeckung durch Felix Mendelssohn einhundert Jahre später zählt diese Passion als grandioses musikalisches Denkmal zum kompositorischen „Weltkulturerbe“. Der Kammerchor Capella Quirina Neuss widmet sich am Ende seines Jubiläumsjahres, dem 25. Jahr nach der Gründung, diesem einzigartigen Werk. Der Kammerchor versteht sich dabei als Sachwalter einer historisch informierten Aufführungspraxis und wird unterstützt vom Barockorchester Concert Royal, dem Jugendchor St. Remigius Wittlaer und namhaften Solisten, darunter Andreas Post, einer der derzeit besten Sänger der extrem schweren Evangelistenpartie. Es wird dies die erste Aufführung des

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Düsseldorfer Komponisten beziehen Stellung

Im Rahmen eines Konzerts zu den jüdischen Kulturtagen am Sonntag, 8.3 um 18 Uhr in der Bergerkirche Düsseldorf – Altstadt, Bergerstr. 18b kommt die von 7 Düsseldorfer Komponisten getragene Gemeinschaftarbeit: „Je suis Charlie“ zur Uraufführung. Zu dieser „Kollektivkomposition“ haben die Komponisten Martin Wistinghausen, Odilo Klasen, Norbert Laufer, Miro Dobrowolny, Erik Janson, Johannes Sandberger und Theodor Pauß jeweils Kompositionen von maximal 3 Minuten geschrieben, die miteinander verbunden das Werk „Je suis Charlie“ als künstlerische Antwort und als Plädoyer für Humanität, Respekt und Vielfalt bilden. Weitere Werke jüdischer, palästinensischer und deutscher Komponisten und die gelenkte Improvisation „5775- Angekommen“ geben diesem Konzert eine

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