KlangKöln lädt zur Neuer Musik für Fagott und Klavier am 7. März in Köln

Freitag, 7. März 2014, 20.00 Uhr, im Bürgerzentrum Alte Feuerwache.

Auf dem Programm stehen Werke für die selten zu hörende Besetzung Fagott und Klavier, die von dem Fagottisten Theo Plath und dem Pianisten Thomas Mombaur dargeboten werden. Theo Plath, obwohl erst 20 Jahre jung, kann bereits auf eine beeindruckende Vita verweisen. In seiner erst kurzen Laufbahn war er hat er bereits mehrfach erste Preise gewonnen, u.a. beim internationalen Aeolus-Bläserwettbewerb in Düsseldorf und beim Crusell Musikfest in Finnland. Zurzeit studiert er in der Meisterklasse von Dag Jensen an der Hochschule für Musik in Hannover.

Sein Duopartner am Klavier ist der Pianist Thomas Mombaur. Die beiden Musiker präsentieren ein Programm mit Werken des 20. Jahrhunderts. Neben Klassikern wie Paul Hindemiths Sonate von 1938 oder Stockhausens In Freundschaft von 1982 bietet das Programm u.a. auch selten zu hörende Klavierstücke von Jolivet sowie Werke von Dutilleux und Boutry. Besonders gespannt sein darf man auf Mombaurs eigene Komposition, die den vielversprechenden Titel Unkenrufe trägt und in der der Komponist die gute alte scheinbar völlig antiquierte Rondoform zu ungewohnt neuem Leben erwecken wird.

Das Programm:

Alain Bernaud: Hallucinations (1978)

Karlheinz Stockhausen; In Freundschaft (1982, Version fur Fagott)

Thomas Mombaur: Unkenrufe (2010)

Henri Dutilleux: Sarabande et Corté©ge (1942)

André© Jolivet aus: Cinq Danses Rituelles (1939)

Paul Hindemith: Sonate für Fagott und Klavier (1938)

Roger Boutry: Interfé©rences I (1972)

Ausführende: Theo Plath, Fagott; Thomas Mombaur, Klavier

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